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Passiv Geld verdienen großen Aufwand – So gehts!

1 March 2021

Am Strand liegen und nebenbei Geld verdienen? Davon träumen tatsächlich viele. Das ganze Jahr lang Urlaub machen und dabei die Arbeitszeit frei einteilen können, ohne berufliche Verpflichtungen zu haben.

Ist diese Vorstellung auch für dich reizvoll? Um dir die Zeit am Strand leisten zu können, musst du jedoch Geld verdienen und dafür arbeiten. Die Lösung dafür lautet deshalb passives Einkommen. Durch ein passives Einkommen verdienst du Geld ohne großartig dafür arbeiten zu müssen. Das klingt nach einem Traum?

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Im Folgenden erfährst du wie du dir den Traum realisieren kannst.

Außerdem erfährst du was man unter einem passiven Einkommen versteht und wie du so ein passives Einkommen überhaupt generieren kannst.

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Was sind die Vorteile von einem passiven Einkommen?

Klingt es nicht verlockend rund, um die Uhr Geld zu verdienen, ohne dafür großartig arbeiten zu müssen? Ein passives Einkommen bringt deshalb viele Vorteile mit sich.

Einer der größten Vorteile ist die Unabhängigkeit, die dir ein passives Einkommen gibt. Durch die Möglichkeit immer und überall zu jeder Zeit Geld verdienen zu können, gewinnst du viel Freizeit. Du kannst dadurch grundsätzlich das ganze Jahr irgendwo am Strand verbringen und bist finanziell vollkommen unabhängig.

Viele Menschen beginnen damit, sich das passive Einkommen als Nebenverdienst aufzubauen. Ist das bei dir der Fall, kannst du eventuell in deinem Hauptjob bald in Teilzeit gehen. Deine Wochenarbeitszeit wir dadurch reduziert und du hast mehr Zeit zu deiner freien Verfügung. Das heißt anstelle von 8 Stunden am Tag, arbeitest du bald vielleicht nur noch 5 Stunden pro Tag.

Ein weiterer Vorteil ist die finanzielle Sicherheit, die dir ein passives Einkommen gewährt. Du kannst dein Einkommen schnell vergrößern. Dadurch wirst du finanziell deutlich unabhängiger und kannst dir eventuell eine große Menge Geld für deine Altersvorsorge ansparen.

Was sind die Nachteile eines passiven Einkommens?

An etwas Gutem gibt es meist einen Haken. Das heißt, wo viele Vorteile sind, folgen meist auch einige Nachteile. Wie sieht es bei dem passiven Einkommen aus?

Es kann sein, dass du durch das passive Einkommen an Planungssicherheit verlierst. Im Vergleich zum aktiven Einkommen, wo du immer weißt wie viel du am Ende des Monats verdienen wirst, kann es beim passiven Einkommen zu einer Unsicherheit kommen. Vor allem, wenn du viele finanzielle Verantwortungen hast, kann dies ein großer Nachteil sein.

Du weißt nie, wie sich zum Beispiel der Aktienmarkt entwickelt oder ob du deine Eigentumswohnung auch im nächsten Monat noch vermietet hast.

In den meisten Fällen musst du außerdem erst mal finanziell in Vorleistung treten, bevor du dann jeden Monat ein passives Einkommen erhalten kannst. Zusätzlich zur finanziellen Vorleistung kommt noch der zeitliche Aufwand hinzu.

Du hast außerdem ein großes Risiko. Vor allem, wenn deine Idee am Anfang noch kein Erfolg ist, trägst du das Risiko der Investition oder deines zeitlichen Aufwandes. Durch deinen Einsatz hast du ein hohes Verlustrisiko. Es ist möglich, dass sich deine Investition am Ende nicht auszahlt und du einen Verlust erleidest.

Passe unbedingt auf wo du dein Geld investierst. Es gibt inzwischen leider sehr viele schwarze Schafe auf dem Markt. Achte deshalb dringend auf die Seriosität deiner Geschäftspartner. Es gibt einige unseriöse Angebote, die nur darauf warten von deinem Geld zu profitieren. Lasse die Finger von Schneeballsystemen. Sie sind zum einen nicht erlaubt und zum anderen handelt es sich dabei meist um Betrug.

Achte ganz genau auf die Vor- und Nachteile deiner Geschäftsidee. Wäge sie ausreichend ab bevor du Geld investierst. Dadurch bleibt dir nicht nur viel Ärger erspart, sondern du minimierst auch dein Risiko erheblich.

Passives Einkommen ohne Startkapital

Du würdest gerne passiv verdienen, verfügst aber nicht über das nötige Startkapital? Grundsätzlich brauchst du nicht zwingend ein Anfangskapital um dann passiv verdienen zu können.

Wenn du kein Geld investieren kannst, musst du zu Beginn allerdings höchstwahrscheinlich Zeit investieren. Nur so kannst du aus einer anfänglichen Idee am Ende Geld verdienen. Plane dein Vorhaben gründlich. Handelt es sich bei deinem Vorhaben um ein Produkt, das du produzieren möchtest, kannst du dir für den Anfang auch Investoren suchen.

Überdenke jede deiner Entscheidung gründlich. Überlasse nichts dem Zufall und sei dir immer über das mögliche Risiko bewusst.

Wenn du zum Beispiel ein Produkt produzieren möchtest, brauchst du am Anfang erst mal einen Prototyp. Teste diesen ausreichend und lasse ihn erst dann in größerer Auflage produzieren. Plane dein Vorhaben gründlich.

Rechne am Anfang mit etwas mehr Aufwand. Du wirst danach jedoch sehen, dass sich dein Zeitaufwand am Anfang gelohnt hat. Der Start ist immer schwer.

Wege deine Investition gut ab. Hast du Startkapital zur Verfügung, aber keine Zeit um zusätzlich zu arbeiten? Dann lohnt sich für dich vielleicht der Kauf einer Immobilie oder die Anlage deines Geldes in Aktien oder Wertpapieren.

Wenn du Zeit hast, aber kein Geld, kannst du zum Beispiel über die Produktion eines Online-Buches nachdenken. Dieses kannst du zu Beginn als Download zur Verfügung stellen. Damit sparst du dir die Investitionskosten.

Was ist ein passives Einkommen?

Die meisten Menschen Menschen müssen für ihr Geld aktiv arbeiten. Das Einkommen wird in dem Fall als aktives Einkommen bezeichnet. Dabei ist es egal, ob du selbstständig oder angestellt bist. Du arbeitest und erhältst für deine getane Arbeit Geld.

Die Regel hierbei ist meistens: Umso mehr du arbeitest, um so mehr Geld verdienst du am Ende des Monats.

Anders ist es beim passiven Einkommen. Die Idee dahinter ist, dass sich dein Einkommen ganz von allein generiert ohne, dass du dafür großartig arbeiten musst. Für ein passives Einkommen musst du so gut wie gar nicht arbeiten. Um ein passives Einkommen zu erhalten, gibt es viele unterschiedliche Möglichkeiten.

Du kannst dein Geld investieren (z. B. in Fonds oder Aktien) oder Produkte online verkaufen. Die Vermietung einer eigenen Immobilie bringt dir ebenfalls ein passives Einkommen.

Wichtig um ein passives Einkommen zu verdienen ist, dass deine Idee gewisse Merkmale aufweist. Deine Idee sollte sich einfach vervielfachen lassen. Dadurch kannst du sie besonders oft verkaufen und dadurch besonders viel Geld verdienen, ohne großartig etwas dafür zu tun müssen.

Der Betrieb in dem dein Produkt produziert wird, kann automatisiert werden. Dabei ist es allerdings wichtig, dass die Wartungskosten für die Herstellung deines Produktes nicht zu hoch sind.

Ein passives Einkommen aufbauen kann am Anfang schwer sein. Deine Idee sollte aus dem Grund langlebig sein. Das heißt du solltest bei deiner Idee nicht nur einem bestimmten Trend folgen, sondern die Idee auch auf lange Sicht verkaufen können.

Am besten ist es, wenn du eine Art Monopolstellung hast. Dann hast du so gut wie keine Konkurrenz. Die Wahrscheinlichkeit, dass du viel Geld verdienst und damit dein passives Einkommen erhöhst ist dadurch deutlich größer.

Bevor du startest, ist es am besten, wenn du dir deine Idee einmal auf Papier niederschreibst. Dadurch hast du etwas haptisches zum Anfassen und die Idee bleibt dir immer fest im Blick.

Der Begriff passives Einkommen bedeutet deshalb vereinfacht ausgedrückt eher die zeitliche Verschiebung des Einkommens. Du bekommst dein Geld nicht sofort, sondern erst deutlich später ausgezahlt. Du leistest Vorarbeit, um später etwas zu verdienen. Du generierst dadurch aber nicht nur ein einmaliges Gehalt, sondern einen anhaltenden permanenten Geldfluss.

Sei dir allerdings zu jeder Zeit bewusst, dass auch ein passives Einkommen zu einem Zeitpunkt entweder einen finanziellen oder zeitlichen Aufwand für dich darstellt. Leider fällt immer noch kein Geld vom Himmel und um auf lange Sicht ein anständiges passives Einkommen erzielen zu können musst du entweder gut investieren oder ordentlich vorarbeiten.

Wie kann man passiv Geld verdienen?

Du hast viele Möglichkeiten um passiv Geld zu verdienen. Was sind die Optionen um ein passives Einkommen zu generieren?

Produziere ein Produkt

Indem du ein zeitloses Produkt entwickelst, kannst du ein passives Einkommen erwirtschaften. Eine Idee hierfür sind zum Beispiel Fotos, die du auf Stockfoto-Plattformen verkaufst. Ist dein Foto gut genug, wird es häufig gekauft und bei dir klingelt es in der Kasse ganz, ohne dass du etwas dafür tun musst.

Apps sind heutzutage groß im Kommen. Bist du gut im Programmieren? Dann brauchst du zum Produzieren einer App noch nicht mal viel Startkapital. Falls du die Fähigkeiten nicht hast, kannst du dir entweder Hilfe suchen oder entsprechende Seminare belegen, um die Fähigkeiten zu erlernen.

Wenn du dir deiner Idee sehr sicher bist, kann es sich lohnen direkt von Anfang an eine Firma zu gründen. Dies bietet dir die Möglichkeit, die Produkte, die du produzierst direkt in sehr großem Stil zu verkaufen.

Investiere in Wertpapiere

Diese Möglichkeit eignet sich vor allem dann, wenn du bereits über das nötige Startkapital verfügst. Aktien und Fonds sind gängige Mittel um ein passives Einkommen zu erzielen. Lasse dir die Erträge der Aktien regelmäßig auszahlen. Dies bietet dir die Möglichkeit auf lange Sicht Geld damit zu machen.

Sei dir bewusst, dass die Investition in Aktien und Fonds ein gewisses Risiko birgt. Aktienkurse können genauso fallen wie sie steigen und damit würdest du sogar Geld verlieren. Informiere dich deshalb immer ganz genau welche Aktien oder Fonds du kaufst. Wenn du dir nicht sicher bist, scheue dich nicht davor, dich beraten zu lassen. Es gibt viele Experten, die dir dabei helfen können, die richtige Wertanlage für dich zu finden.

Betreibe Affiliate-Marketing

Diese Art des Marketings ist nach wie vor eine beliebte Möglichkeit, um regelmäßig Geld einzunehmen. Betreibst du einen Blog oder bist ein Star in den sozialen Medien?

Mache nicht nur Werbung für bestimmte Produkte, sondern verdiene auch noch daran. Verwende Affiliate-Links. Das bedeutet jedes Mal, wenn jemand über deinen Link einkauft, verdienst du im Umkehrschluss daran. Bei dem Geld handelt es sich um eine Art Provision dafür, dass du auf das Produkt aufmerksam gemacht hast und der Kunde es über deinen Link gekauft hat.

Es gibt viele verschiedene Plattformen, die inzwischen die Zusammenarbeit mittels Affiliate Links anbieten. Informiere dich welche am besten zu dir passt, aber auch auf welcher deine Zielgruppe am ehesten unterwegs ist.

Werde Investor

Crowdfunding wird immer bekannter. Immer mehr junge Unternehmen nutzen es, um sich dadurch das nötige Startkapital zu verdienen. Beim Crowdfunding kannst du auch schon kleine Beträge investieren. Im Gegenzug für deine Investition kaufst du bei vielen Unternehmen einen kleinen Unternehmensanteil.

Wird das Unternehmen dann bekannt und wächst, profitierst du auch auf lange Sicht von deiner Investition am Anfang.

Wenn du über das nötige Kleingeld verfügst, kannst du außerdem anbieten Privatkredite zu vergeben. Diese Art der Kredite beruht meistens auf einen sehr hohen Zinssatz. Menschen, die bei der Bank keinen Kredit bekommen würden, kommen zu dir und sind deshalb bereit einen wesentlich höheren Zinssatz zu zahlen.

Sobald dein Schuldner allerdings die Insolvenz anmelden, ist dein Geld verloren. Informiere dich deshalb unbedingt im Vorfeld darüber wo du investierst oder an wen du einen Kredit vergibst. Es ist keine Schande nachzufragen, wofür der Kredit benötigt wird.

Kaufe Immobilien

Immobilien sind hervorragende Investitionsmöglichkeiten. Entweder du wohnst selbst in der Wohnung oder dem Haus und sparst dir dadurch die Miete. Die Vermietung der Immobilie ist eine gute Einnahmequelle für ein passives Einkommen.

In dem Fall dient dir die Miete als regelmäßige Einnahmequelle. Du generierst dadurch ein passives Einkommen. Sei dir aber bewusst, dass du das Einkommen aus Mieteinnahmen natürlich auch versteuern musst.

Zusätzlich solltest du dir immer einen kleinen Puffer zur Seite legen, den du im Notfall für Instandhaltungen aufbringen kannst. Die Nebenkosten laufen vorerst auch über dich. Obwohl du durch die Vermietung von Immobilien grundsätzlich Einnahmen generierst, stellt sie gleichzeitig auch eine Verpflichtung dar.

Vermiete deine Wohnung

Du möchtest auf Reisen gehen? In dem Fall kannst du deine Wohnung untervermieten. Hast du deine eigenen Möbel in der Wohnung? Schlage die Miete dann etwas höher an als das, was du selbst zahlst.

Das ist eine gängige Methode und deshalb vollkommen normal. Kläre allerdings vorher unbedingt mit deinem Vermieter ab, ob du deine Wohnung offiziell untervermieten kannst. In den meisten Mietverträgen steht ausdrücklich beschrieben, dass dies nicht erlaubt ist. Du könntest dir damit große Probleme mit deinem Vermieter einhandeln. Besser ist es deshalb auf der sicheren Seite zu sein.

Nutze deine Programmier- Skills

Word Press und Co. wird immer bekannter und von immer mehr Menschen genutzt. Du kannst damit ganz einfach ein passives Einkommen generieren, indem du zum Beispiel Word Press Themes programmierst und diese verkaufst.

Es gibt viele verschiedene Portale, auf denen du deine Themes anbieten kannst. Dies ist eine gute Möglichkeit ein passives Einkommen zu generieren und damit Geld zu verdienen.

Vermiete dein Auto

Bist du verreist und dein Auto steht ungenutzt zu Hause? Dann vermiete dein Auto. Du kannst dir durch die Vermietung schnell ein kleines passives Einkommen dazu verdienen.

Außerdem leistest du durch die Vermietung einen kleinen Beitrag für den Umweltschutz, da sich die Person dadurch kein Auto zulegen muss.

Achte bei der Vermietung aber unbedingt auf eine ausreichende Versicherung. Frage bei deiner Versicherung nach und sichere dich unbedingt ab, ob jemand anderes dein Auto fahren darf. Im Schadensfall könnte es ansonsten kostspielig werden.

Werde Reiseführer

Kennst du dich in einer Stadt gut aus? Vor allem, wenn die Stadt bei Touristen beliebt ist, kannst du dir damit ganz einfach ein kleines Einkommen dazu verdienen.

Du musst dafür theoretisch noch nicht mal vor Ort sein. Alternativ kannst du den Reiseführer online zum Verkauf anbieten. Locke den Käufer mit Insider Tipps. Diese sind immer sehr beliebt und könnten dir im besten Fall ein passives Einkommen einbringen.

Der Kostenaufwand am Anfang geht gegen null. Gute Bilder lohnen sich jedoch in einem Reiseführer. Gestalte diesen anschaulich und biete in dann in diversen Online-Portalen zum Kauf an.

Muss ein passives Einkommen versteuert werden?

Um die Antwort vorwegzunehmen: Ja, auch ein passives Einkommen muss versteuert werden. Es ist egal, ob du einen Nebenjob hast, in Aktien oder Wertpapier anlegst oder als Yoga Lehrer nebenbei etwas dazu verdienst. Jede Art des Einkommens muss versteuert werden.

Vergesse nicht die Einnahmen aus deinem passiven Einkommen bei dem Finanzamt anzugeben. Je nachdem wie hoch die Erträge sind, kann es sinnvoll für dich sein ein Gewerbe anzumelden. Dies bietet dir die Möglichkeit mögliche Ausgaben von den Steuern abzusetzen und dadurch deinen Steueraufwand zu reduzieren.

Achte außerdem auf alle gesetzlichen Vorgaben. Insbesondere wenn du Lebensmittel oder Kosmetik verkaufen möchtest, gelten besondere Bestimmungen.

Sobald du deiner Tätigkeit in deiner angemieteten Wohnung nachgehst, brauchst du die Erlaubnis deines Vermieters. In manchen Städten kann es sogar sein, dass du dies offiziell anmelden musst.

Informiere dich in jedem Fall über alle rechtlichen Vorgaben, um nicht in eine Falle zu tappen. Die Kosten für eine mögliche Strafe könnten deine Einnahmen im schlimmsten Fall deutlich übersteigen. Deine Einkünfte wären damit hinfällig.

Das solltest du außerdem noch wissen

Gehe immer auf Nummer Sicher. Wenn du gewisse Dinge nicht weißt, suche dir entweder Hilfe oder eigne dir das benötige Wissen selbst an. Dies gilt nicht nur für die rechtlichen Aspekte, sondern beginnt schon bei der Produktion deines Produktes.

Wenn du nicht weiterweißt, macht es eventuell sogar Sinn permanent mit jemand anderem zusammenzuarbeiten. Gemeinsam könnt ihr euer Wissen bündeln und eure Einnahmen deutlich steigern.

Gehe bei einer Investition kein zu hohes Risiko ein. Dein Ziel sollte sein, Geld zu verdienen und nicht es zu verlieren. Ein zu hohes Risiko könnte allerdings den vollen Verlust bedeuten. Wege deshalb eine Investition gut ab.

Melde all deine Einkünfte bei dem Finanzamt. Du riskierst ansonsten eine Straftat. Steuerhinterziehung ist strafbar. Riskiere das nicht. Sämtliche Einnahmen müssen versteuert werden. Sei hierbei sehr gewissenhaft. Es schadet aber nicht einen Steuerberater zu befragen. Er kann dir bei deiner Steuererklärung helfen und zeigt kann dir eventuelle Steuerersparnisse aufzeigen.

Vor allem, wenn du noch am Start des passiven Einkommens steht, solltest du deinen Hauptberuf niemals kündigen. Eine Kündigung kann zu einem späteren Zeitpunkt eventuell Sinn ergeben. Am Anfang empfiehlt sich dies allerdings unter keinen Umständen. Riskiere nicht dein Haupteinkommen zu verlieren.

Informationen über den Autor
Flo Pharell
Flo Pharell
Flo Pharell ist ein Internet-Unternehmer und Influencer aus der Süden Deutschlands. Im Netz teilt er auf verschiedenen Plattformen sein umfangreiches Wissen zum Thema Geld verdienen, finanzielle Unabhängigkeit, Investieren und Aktien. Neben dem Testerheld Blog findest Du Content von ihm auch auf den folgenden Plattformen: Youtube |Instagram |Website